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Schutz deutscher Weltrauminfrastruktur
Nicht-kinetische, aktive Abwehr gegen Bedrohungen im Orbit. Gestellt mit ArianeGroup.

Netzwerk
Deutschlands führende Networking-Plattform für Space & Defence, veranstaltet von MKS. Der Ort, an dem Weltraumkommando, Industrie, Start-ups und Forschung an konkreten Challenges arbeiten. Und der Ort, aus dem MKS entstanden ist.
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5. und 6. Oktober 2027
Mission-K 2026 ist vorbei, die Mission geht weiter. Die nächste Ausgabe bringt wieder Bundeswehr, Behörden, Industrie, Start-ups und Forschung für zwei Tage zusammen. Programm und Tickets folgen auf mission-k.de. Wer als Partner dabei sein will, spricht schon jetzt mit uns.
Rückblick 2026
Am 29. und 30. September 2026 war das Wunderland Kalkar Treffpunkt der deutschen Space-&-Defence-Szene, powered by ArianeGroup und Evonik, unterstützt vom Weltraumkommando der Bundeswehr. Im Mittelpunkt stand eine Frage: Wie schützt Deutschland seine Infrastruktur im All? ZDF heute journal, tagesschau, WDR, SpaceWatch.Global und David Matei berichteten aus Kalkar und haben Space Security aus der Fachblase geholt.
Zum Bericht im Newsroom →Rund 350 Teilnehmende
Über 100 Unternehmen und Start-ups
15 Domes in der Experience Colony
3 Challenges, 6 Teams

Tag 1 · 29. September 2026
Keynotes und Mission Briefings im historischen Kontrollraum, danach die Experience Colony: 15 begehbare Domes, in denen Unternehmen ihre Technologien zeigten. Zum Abschluss lief vor dem Reaktorgebäude ein Raketentriebwerk von DeltaOrbit, live.

Tag 2 · 30. September 2026
Im Hangar arbeiteten sechs Teams an drei Challenges des Weltraumkommandos. Am Abend pitchten sie ihre Lösungen im Kühlturm, auf Deutschlands größter Pitch-Stage, eröffnet von Generalmajor Michael Traut.
Foto: Mission-K
Challenges
Die Challenges hat das Weltraumkommando der Bundeswehr mitentwickelt. Je zwei Teams bearbeiteten eine davon und entwickelten unterschiedliche Lösungsansätze, vom Hangar bis zum Pitch im Kühlturm.
01
Nicht-kinetische, aktive Abwehr gegen Bedrohungen im Orbit. Gestellt mit ArianeGroup.
02
Passiver Schutz von Satelliten durch neue Werkstoffe. Gestellt mit Evonik.
03
Mobile Bodenstationen im Einsatzgebiet, die auch dann verbinden, wenn Netze gestört, abgehört oder abgetrennt sind.
Träger und Unterstützer
Partner 2026, unter anderem

Warum MKS
MKS richtet Mission-K aus und ist daraus entstanden. Systeme müssen gebaut, beschafft, angebunden und verstanden werden. Mission-K ist der Ort, an dem Bedarfsträger, Industrie und Partner in denselben Raum kommen, bevor die Ausschreibung geschrieben ist. Unser Team bringt dieses Netzwerk mit, wenn es beim Kunden arbeitet.