14. September 2026 · Pressemitteilung

Verteidigungsminister Pistorius besucht MKS im Resilience Technology Campus Berlin

Der Besuch unterstreicht den Kurs des Ministeriums, neue Technologien schneller einsatzfähig zu machen. MKS und die Konferenz Mission-K liefern dafür ein konkretes Beispiel.

Berlin, 14. September 2026. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius besucht heute gemeinsam mit dem Berliner SPD-Landesvorsitzenden Steffen Krach das Defence-Tech-Unternehmen MKS – Missionskritische Systeme im Resilience Technology Campus Berlin. Der Besuch zeigt, worauf es dem Ministerium ankommt: neue Technologien schneller einsatzfähig zu machen.

  • Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius besucht mit Berlins SPD-Landesvorsitzendem Steffen Krach das Berliner Defence-Tech-Unternehmen MKS, ein Signal für den Kurs, neue Technologien schneller in die Bundeswehr zu bringen.
  • MKS wurde 2026 gegründet und entwickelt souveräne Software, die Logistik- und Lagedaten der Bundeswehr zusammenführt.
  • Ende September richtet MKS mit Mission-K in Kalkar Deutschlands neue Space-&-Defence-Plattform aus: 35 Netzwerkpartner, über 100 beteiligte Unternehmen, Rückendeckung von Weltraumkommando der Bundeswehr, BMVg-Weltraumoperationen und Kommando Luftwaffe.
  • Ziel der Konferenz Mission-K: konkrete Challenges zu Weltrauminfrastruktur erarbeiten, resilientere Lieferketten und Satellitenkommunikation stärken.

In Berlin entwickelt MKS Software, die Logistik- und Verlegebewegungen der Bundeswehr zusammenführt sowie Sensoren, Effektoren und industrielle Systeme in militärische Führungs- und Lagebildsysteme einbindet. Die Systeme sollen auch dann funktionieren, wenn Netze aus Sicherheitsgründen abgetrennt oder besonders geschützt sind.

Mission-K: Deutschlands neue Plattform für Weltraumverteidigung

Am 29. und 30. September 2026 richtet MKS die Konferenz Mission-K im Wunderland Kalkar aus. Die Space-&-Defence-Plattform bringt Streitkräfte, Industrie, Start-ups und Forschung zusammen und wird von 35 Netzwerkpartnern sowie über 100 beteiligten Unternehmen getragen. Unterstützt wird sie vom Weltraumkommando der Bundeswehr, dem Bereich Weltraumoperationen im Bundesministerium der Verteidigung sowie dem Kommando Luftwaffe.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Challenges, die gemeinsam mit dem Weltraumkommando entwickelt wurden:

  • Schutz deutscher Weltrauminfrastruktur
  • Resiliente Materialien und Lieferketten
  • Sichere Satellitenkommunikation für mobile Bodenstationen

Zu den Teilnehmern von Mission-K gehören unter anderem Generalmajor Michael Traut, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr, Vertreter des Bundesministeriums der Verteidigung sowie Unternehmen aus der deutschen und europäischen Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie. Zu den Partnern dieses Jahr zählen unter anderem ArianeGroup, Evonik und Airbus Defence and Space.

Mit MKS bauen wir selbst souveräne militärische Software. Mit Mission-K bringen wir das Ökosystem zusammen, das neue Technologien schneller in die Anwendung bringen kann. Deutschland verfügt über starke Industrie, exzellente Forschung und eine wachsende Defence-Tech-Szene. Entscheidend ist, daraus schneller einsatzfähige Fähigkeiten zu machen.

Alexander Kleinschmidt, Gründer und Geschäftsführer von MKS und Initiator von Mission-K

Foto: MKS